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GFK / Glasfaser

Die Faser wird mittels verschiedener Verfahren hergestellt. Zum einem gibt es das Düsenziehverfahren, bei dem die heiße Glasmasse durch Düsenbohrungen einer Spinplatte gezogen werden. Da dieses Verfahren die Schwerkraft zum Ziehen der Fasern ausnutzt, können die Fäden nur langsam gezogen werden. Zum anderen gibt es noch das Stabziehverfahren, sowie das Düsenblasverfahren.


Beispiele unserer GFK / Glasfaser Bauteile



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Die Glasfaser ist das gängigste Faserverbundmaterial. Im Vergleich zu den anderen Verstärkungsfasern (Kohlefaser und Aramidfaser) ist die Glasfaser die kostengünstigere Variante. Die Glasfaser ist über 350°C belastbar. Die Steifigkeit (E-Modul) der Glasfaserbauteile entspricht der von Metallen. Wobei das spezifische Gewicht der Bauteile aus Laminaten niedriger ist. Daher sind diese Bauteile, leichter als vergleichbare Bauteile aus Metall. Werden Kernmaterialien wie Waben, Schäume, Vließe oder Balsaholz verarbeitet verändert sich das Gewichtsverhältnis zugunsten der Glasfaser Bauteile noch einmal.

Folgende Faserarten sind auf dem Markt zu beziehen:

  • E-Glas: Standardfaser mit einem Marktanteil von ca. 90%

  • S-Glas: Faser mit hoher Chemikalienbeständigkeit

  • R-Glas: Faser mit erhöhter Festigkeit

  • C-Glas: hat hohe Korrosionsbeständigkeit

  • Hohlglasfasern: Fasern mit einem Hohlquerschnitt

  • Und noch einige mehr, die aber nur in Spezialanwendungen verarbeitet werden


Da es Projektabhängig ist, welche Faser und welches Harz zu verarbeiten ist, sind wir Ihnen sehr gerne behilflich das richtige und kostengünstigste Material für Ihr Projekt zu finden. Da wir ein sehr gutes Netzwerk an Lieferanten besitzen, ist es uns möglich, den besten Preis für Ihr Projekt zu erzielen.